Bei Free-Roam-VR bewegen sich die Spieler tatsächlich durch einen Spielbereich. Ihre Position und Bewegungen werden in die virtuelle Welt übertragen. So können sie gemeinsam laufen, Deckung suchen und als Team spielen, statt vor einem Bildschirm sitzen zu bleiben.

Wie läuft ein Free-Roam-Spiel ab?

Die Spieler tragen VR-Headsets und teilen sich eine vom Tracking erfasste Fläche. Das Spiel erfasst ihre Position und zeigt die anderen Teilnehmer in derselben virtuellen Welt. Vor dem Start gibt es Einweisung und Ausrüstung; während der Runde betreut das Personal die Gruppe.

Metaforce-Spiele unterstützen je nach Titel 4 bis 20 Spieler. Die Karten werden an den Grundriss der Arena angepasst. Technik und Einrichtung hängen von der gewählten Konfiguration ab; der Partner kann die Ausstattung selbst beschaffen.

Free-Roam-Arena oder stationäre VR?

Format Bewegung Gruppenerlebnis Hauptbedarf
Sitzende oder stationäre VR Auf eine Station begrenzt Spieler oft getrennt Eine Station pro Spieler
Free-Roam-VR-Arena Spieler bewegen sich auf der Fläche Gruppe in einer gemeinsamen Spielwelt Geeigneter Raum und Tracking

Free-Roam-VR benötigt eine eigene Spielfläche, passende Technik und Betreuung. Für eine Metaforce-Arena sind 50 bis 300 m² Spielfläche vorgesehen; Empfang und Wartebereich brauchen zusätzliche Fläche.

Wo kann eine Free-Roam-Arena betrieben werden?

Einkaufszentren, Freizeitzentren und eigenständige Standorte können passen, sofern Mietvertrag, Fläche, Deckenhöhe und Stromversorgung geeignet sind. Für Betreiber lesen Sie unseren Ratgeber zum VR-Arena-Geschäftsmodell und zu VR Franchise Kosten.

Häufige Fragen

Wie viele Personen können gleichzeitig spielen?
Metaforce-Spiele unterstützen je nach Titel 4 bis 20 Teilnehmer. Die konkrete Kapazität hängt vom Spiel und der Arena-Konfiguration ab.

Wie groß muss die Spielfläche sein?
Für Metaforce sind 50 bis 300 m² Spielfläche vorgesehen. Empfang und Verkehrsflächen kommen hinzu.